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Zimmer / oder / Wohnungen

 

Ausstattung

Ausstattung Zi. / Wo.





Ausstattung Heim
















Leistungsbeschreibung

Verpflegung






Pflege / Ärztliche Versorgung






soz. Betreuung







Stichwort / Leistungsmerkmal:

Stichwort zu Angebot oder Ausstattung (z. B. "eigene Möblierung", "Friseur", "Vollkost")


Verbraucherfreundlichkeit der Einrichtung

Ev. Altenzentrum am Emscherpark e.V., 45329 Essen

Profil
der Einrichtung
Details
zum Angebot
Verbraucherfreundlichkeit
Einrichtung geprüft
Kriterien
bestandener Krankheits-
bilderprüfungen

1. AUTONOMIE

1.1 Informationsangebote

1.1.1
Verbraucherfreundliche Informationsmaterialien

In den Informationsmaterialien, die den Interessenten zur Verfügung gestellt werden, lässt sich die Einrichtung wiedererkennen.
Informationen stehen für Interessenten und Bewohnerinnen und Bewohner anderer Muttersprache auch in den Sprachen der größten nationalen Minderheiten zur Verfügung.

1.1.2
Individuell ausgerichtete Informationen

Die Informationen, die im Gespräch mit Interessenten gegeben werden, sind ausreichend und decken sich mit den schriftlichen Informationen.
Mustervertrag, Hausordnung sowie Anlagen werden verständlich erläutert.
Das individuelle Betreuungskonzept wird erläutert und diskutiert.

1.1.3
Erreichbarkeit von Kontaktpersonen zu Angeboten der Hilfe und Pflege

Name mit Foto der Leitungskräfte und deren Erreichbarkeit während der Arbeitszeit hängen oder liegen für alle sichtbar aus oder werden auf sonstige Weise für alle erkennbar und in gut lesbarer Schrift veröffentlicht.
Name mit Foto der Mitglieder der Bewohnervertretung und deren Erreichbarkeit hängen oder liegen für alle sichtbar aus oder werden auf sonstige Weise für alle erkennbar und in gut lesbarer Schrift veröffentlicht.
Zur Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen der Pflege- oder Krankenversicherung sowie sonstiger Sozialleistungen stehen erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung.

1.2 Selbstbestimmung und Wahlmöglichkeiten

1.2.1
Selbstbestimmte Lebensführung

Auch Bewohnerinnen und Bewohner, die Unterstützung benötigen, haben die Möglichkeit, die Einrichtung nach Belieben zu verlassen und zurückzukehren.
Multifunktionelle Räume stehen für Sport, Bewegungsübungen, Werken oder sonstiges Hobby zur Verfügung.

1.2.2
Ermöglichung von Genüssen

Der Koch bzw. die Köchin der Einrichtung ist auf die Besonderheiten einer bedarfsgerechten Ernährung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie einer genussreichen Darbietungsweise geschult.
Die Bewohnerinnen und Bewohner haben die Möglichkeit, alkoholische Getränke zu erwerben und zu sich zu nehmen.
Raucher haben die Möglichkeit, Rauchwaren zu erwerben und in der Einrichtung zu rauchen.

1.2.3
Autonomie in finanziellen Angelegenheiten

Hilfestellung bei der Beschaffung von Bargeld wird auf Wunsch geleistet.
Hilfestellung bei Geldüberweisungen wird auf Wunsch geleistet.
Eine Bargeldverwaltung erfolgt nur, wenn die Bewohnerinnen und Bewohner dies wünschen und eine entsprechende Vollmacht vorliegt.

1.3 Hilfe zur Selbsthilfe

1.3.1
Selbstständigkeit in der Lebensgestaltung

Die Bewohnerinnen und Bewohner können Artikel des täglichen Bedarfs an einer Verkaufsstelle oder bei einem mobilen Händler erwerben und werden dabei unterstützt, dieses Angebot wahrzunehmen.
Tätigkeiten im eigenen oder im gemeinschaftlichen Kochbereich können auch im Sitzen oder im Rollstuhl verrichtet werden.
Die Bewohnerinnen und Bewohner werden bei Bedarf bei der Nutzung von Hilfsmitteln, wie beispielsweise beim Aufsetzen der Brille, beim Anbringen des Hörgerätes oder beim Einsetzen der Zahnprothese, unterstützt.

1.3.2
Selbstständigkeit beim Essen und Trinken

Die Bewohnerinnen und Bewohner haben auf Wunsch die Möglichkeit, das Essen auf dem eigenen Zimmer einzunehmen.

1.3.3
Selbstständigkeit bei der Körperpflege und Kosmetik

Bewohnerinnen und Bewohner werden in Bezug auf Körperpflege, Kosmetik, Frisur oder Bartpflege unterstützt, ihre Wünsche und Gewohnheiten weiterhin umzusetzen.

2. TEILHABE

2.1 Austausch und Geselligkeit

2.1.1
Barrierefreier Zugang zu Gemeinschaftsräumen

Der Außenbereich kann auch von mobilitätseingeschränkten Bewohnerinnen und Bewohnern ohne Einschränkungen genutzt werden.

2.1.2
Attraktive Gestaltung der Gemeinschaftsräume

Die Farb- und Lichtgestaltung der Gemeinschaftsflächen und Gemeinschaftsräume ist ansprechend.
Die Luft in der Einrichtung ist frisch, und es sind keine unangenehmen Gerüche bemerkbar.

2.1.3
Beteiligung an Aktivitäten innerhalb der Einrichtung

Den Bewohnerinnen und Bewohnern wird angeboten, Verantwortung für Aufgaben in der Einrichtung zu übernehmen.

2.1.4
Kontakt zu Angehörigen, Freunden und Ehrenamtlichen

Auf Wunsch haben die Bewohnerinnen und Bewohner die Möglichkeit, mit Mitteln des Internets zu kommunizieren, und sie werden dabei unterstützt.
Die Einrichtung fördert in Absprache mit den Bewohnerinnen und Bewohnern oder ihren Angehörigen Kontakte zum bisherigen Freundes- und Bekanntenkreis.
Bei der Organisation von Nachbarschaften im Wohnbereich oder in Wohngruppen wird auf die soziale Herkunft und die sozio-kulturellen Interessenlagen der Bewohnerinnen und Bewohner geachtet.
Angehörige und sonstige Vertrauenspersonen werden auf Wunsch der Betroffenen in Betreuungsmaßnahmen einbezogen, und ihre Mitwirkung wird gefördert.
Die Mitwirkung von Angehörigen, Freunden und Ehrenamtlichen an den Angeboten der Einrichtung wird gefördert.

2.2 Beteiligung am öffentlichen Leben

2.2.1
Teilhabe am Leben der örtlichen Gemeinschaft

Besuche von Personen aus dem örtlichen Umfeld und anderen Gästen werden gefördert.
Das örtliche Umfeld wird über Besonderheiten von demenzkranken Menschen und den Umgang mit ihnen aufgeklärt.

2.2.2
Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben

Das gemeinschaftliche Erleben von Filmen und Fernsehübertragungen zu Ereignissen von besonderem Interesse ist möglich.
Die Kommunikation über das tagesaktuelle Geschehen in der Einrichtung und in der Kommune wird gefördert.
Unterstützung bei der Ausübung des Wahlrechts wird auf Wunsch vermittelt.

2.2.3
Sicherheit und Schutz im örtlichen Umfeld

2.3 Wertschätzung der Arbeit des Mitwirkungsgremiums

2.3.1
Stellenwert des Mitwirkungsgremiums

Das Mitwirkungsgremium ist über seine Mitwirkungsrechte informiert.
Leitungskräfte nehmen nur an den Tagesordnungspunkten der Sitzungen des Mitwirkungsgremiums teil, zu denen sie eingeladen sind.
Das Mitwirkungsgremium wird über Vorhaben rechtzeitig informiert, vor Entscheidungen angehört, und Lösungen werden gemeinsam erarbeitet.
Über Begehungen durch externe Kontrollstellen wird das Mitwirkungsgremium unverzüglich informiert.
Das Mitwirkungsgremium wird über die Ergebnisse der Begehungen der Kontrollstellen informiert.
Bei Bedarf wird der Einbezug externer Unterstützungspersonen in die Arbeit des Mitwirkungsgremiums gefördert.

2.3.2
Kommunikation zwischen Mitwirkungsgremium und Bewohnerschaft

Dem Mitwirkungsgremium werden die Namen neu eingezogener Bewohnerinnen und Bewohner bekannt gegeben, damit es sie begrüßen kann.
Dem Mitwirkungsgremium werden geeignete Möglichkeiten für Mitteilungen an Bewohnerinnen und Bewohner eingeräumt.
Das Mitwirkungsgremium wird auf Wunsch dabei unterstützt, den jährlichen Tätigkeitsbericht zu erstellen und den Bewohnerinnen und Bewohnern zur Kenntnis zu bringen.
Das Mitwirkungsgremium wird auf Wunsch dabei unterstützt, Versammlungen und Treffen der Bewohnerinnen und Bewohner durchzuführen.
Dem Mitwirkungsgremium steht für seine Sprechstunden ein geeigneter Raum zur Verfügung.

3. MENSCHENWÜRDE

3.1 Der Mensch im Mittelpunkt

3.1.1
Berücksichtigung der individuellen Interessen und Belange

Während bestimmter Zeiten werden die Bewohnerinnen und Bewohner nicht in ihren Zimmern gestört; diese werden nur um Notfall oder auf ausdrücklichen Wunsch betreten.
Leitung und Personal fragen Wünsche und Kritiken der Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihrer Angehörigen und Vertrauenspersonen regelmäßig ab und setzen sich mit ihnen aktiv auseinander.

3.1.2
Berücksichtigung der kulturell, weltanschaulich bzw. religiös geprägten Lebensführung

Bei den Essensangeboten werden individuelle Gewohnheiten berücksichtigt.
Eine Teilnahme an Gottesdiensten und anderen religiösen bzw. weltanschaulichen Ritualen oder aufsuchende seelsorgerische Begleitung werden ermöglicht.

3.1.3
Berücksichtigung ethischer Prinzipien

Es gibt Verfahrensregeln (Grundsätze/Leitlinien) über die Anwendung von freiheitsentziehenden Maßnahmen oder der Vergabe von Psychopharmaka, die auch Alternativen zu deren Vermeidung beinhalten.

3.1.4
Wertschätzender Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern

Bewohnerinnen und Bewohnern wird an Geburtstagen oder an sonstigen für sie wichtigen Ereignissen persönlich gratuliert.

3.2 Privat- und Intimsphäre

3.2.1
Die Einrichtung als Zuhause der Bewohnerinnen und Bewohner

Das Mitbringen eigenen Mobiliars und anderer vertrauter Einrichtungsgegenstände wird bei an Demenz erkrankten Bewohnerinnen und Bewohnern ausdrücklich gefördert.
Bei Zweibettzimmern wird die Bewohnerin bzw. der Bewohner in die Auswahl der Mitbewohnerin bzw. des Mitbewohners einbezogen.

3.2.2
Respekt vor der Privatsphäre

Vor Betreten der Bewohnerzimmer wird grundsätzlich angeklopft und die Erlaubnis zum Eintreten abgewartet.

3.2.3
Intimsphäre und Sexualität

3.3 Recht auf ein Sterben in Würde

3.3.1
Entscheidungs- und Willensfreiheit in der letzten Lebensphase

3.3.2
Abschiednehmen

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Kurzinfo

Ev. Altenzentrum am Emscherpark e.V.

Ev. Altenzentrum am Emscherpark e.V.
Lohwiese 20
45329 Essen
Tel.: 0201 - 1851-0

 

 

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