„Wir wollen an den Erfolg der letzten Jahre anknüpfen und wieder einen Mehrwert zum Thema demografischer Wandel für die Region schaffen“, so Ralph Schlusche, Direktor des Verbands Rhein-Neckar, dem Träger des Netzwerkes RDW . Er forderte daher alle Kommunen, Kinos, Institutionen, Organisationen, Vereine oder auch private Initiativen nachdrücklich auf, sich in das dezentrale Filmfestival einzubringen. Der Teilnehmerrekord des Vorjahres von 140 Vorstellungen in 60 Städten und Gemeinden mit insgesamt 10.000 Besucher/innen soll 2018 wiederholt werden.
Gezeigt werden Filme zum Demografischen Wandel, welche in diesem Jahr erstmals unter dem Hauptthema: „Teilhabe & Digitalisierung“ stehen. Doch auch Themen wie Sport und Aktivität, Demenz, Pflege oder Migration sind ebenfalls vertreten. Das Besondere am Filmfestival sind die Publikumsgespräche mit ausgewählten Fachleuten, die immer am Ende jeder Filmvorführung stattfinden. So wird das Filmthema vertieft und das Bewusstsein über den demografischen Wandel und das eigene Altern gefördert. Für die Gemeinden bietet sich so die Möglichkeit in diesem Zusammenhang auf kommunale Projekte, Angebote oder Initiativen aufmerksam zu machen, die mit dem Filmthema in Verbindung stehen.
Veranstalter des bundesweit stattfindenden Europäischen Filmfestivals der Generationen ist das Kompetenzzentrum Alter der Universität Heidelberg. Die Festivalleitung hat auch in diesem Jahr der Mediengerontologe Dr. Michael Doh inne. Interessierte können sich noch bis zum 28. Februar 2018 melden. Weitere Auskünfte und Informationen zu den Teilnahmebedingungen erteilt Frau Laura Müller vom Verband Region Rhein-Neckar per E-Mail: laura.mueller@vrrn.de. Das Filmfestival im Internet unter www.festival-generationen.de.

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