Wie kann auch im Alter ein gutes Leben in der Stadt aussehen? Und wie schafft man es, aus bloßen Nachbarn eine Gemeinschaft zu machen? fragte sich der Freiburger Architekt Wolfgang Frey. So entstand im Freiburger Rieselfeld ein Stadtteil, in dem Junge und Alte zusammenleben, mit Cafés und Plätzen und Grünflächen, auf denen gemeinsam gegärtnert wird. Die Studenten-WG hilft einem Rentner mit den Einkäufen; eine Seniorin springt als Babysitterin ein.  Besonders in ehemaligen Industriezentren und strukturschwachen Städten wird der Druck, ein städtisches Umfeld an eine älter werdende Bevölkerung anzupassen, immer deutlicher spürbar. Dabei bietet eine altersgerechte Stadtplanung für alle Vorteile, da sie eine Stadt lebenswerter macht.

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