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Lage / Plätze





Zimmer / oder / Wohnungen

 

Ausstattung

Ausstattung Zi. / Wo.





Ausstattung Heim
















Leistungsbeschreibung

Verpflegung






Pflege / Ärztliche Versorgung






soz. Betreuung







Stichwort / Leistungsmerkmal:

Stichwort zu Angebot oder Ausstattung (z. B. "eigene Möblierung", "Friseur", "Vollkost")


Verbraucherfreundlichkeit der Einrichtung

AGAPLESION HAUS BICKENBACH WOHNEN & PFLEGEN, 64404 Bickenbach

Profil
der Einrichtung
Details
zum Angebot
Verbraucherfreundlichkeit
Einrichtung geprüft

1. AUTONOMIE

1.1 Informationsangebote

1.1.1
Verbraucherfreundliche schriftliche Informationen

In den Informationsmaterialien, die den Interessenten zur Verfügung gestellt werden, lässt sich das Heim wiedererkennen.
Das Heim verfügt über einen informativen, aktuellen und barrierefreien Internet-Auftritt.
Die Informationsmaterialien, die den Interessenten zur Verfügung gestellt werden, sind vollständig.
Die Informationsmaterialien, die den Interessenten zur Verfügung gestellt werden, sind gut lesbar und leicht verständlich.
Der Vertrag enthält eine genaue Beschreibung des Wohnplatzes, des Verpflegungsangebots, der Pflegeleistungen sowie der Zusatzangebote.
Leitbild, Betreuungskonzept, Vereinbarungen mit Dritten (insbesondere Pflegekassen), einschlägige Gesetze (insbesondere Landesheimgesetze, Pflegeversicherungsgesetz) sowie sonstige Dokumente, auf die Bezug genommen wird, werden auf Wunsch zur Verfügung gestellt.

1.1.2
Individuell ausgerichtete mündliche Informationen

Die Informationen, die im Gespräch mit Interessenten gegeben werden, sind vollständig und decken sich mit den schriftlichen Informationen.
Mustervertrag, Heimordnung sowie Anlagen werden erläutert.

1.1.3
Erreichbarkeit von Personen, die über Möglichkeiten und Angebote der Hilfe und Pflege informieren können

Name mit Foto der Leitungskräfte und deren Erreichbarkeit während der Arbeitszeit hängen oder liegen für alle sichtbar aus oder werden auf sonstige Weise für alle erkennbar und in gut lesbarer Schrift veröffentlicht.
Name mit Foto der Kontaktpersonen für Qualitätsfragen und deren Erreichbarkeit während der Arbeitszeit hängen oder liegen für alle sichtbar aus oder werden auf sonstige Weise für alle erkennbar und in gut lesbarer Schrift veröffentlicht.
Name mit Foto der Mitglieder des Beirats und deren und deren Erreichbarkeit hängen oder liegen für alle sichtbar aus oder werden auf sonstige Weise für alle erkennbar und in gut lesbarer Schrift veröffentlicht.
Name und Kommunikationsdaten von Informations- und Beschwerdestellen (Aufsichtsbehörde, MDK und andere örtliche Beratungsstellen) werden, außer im individuellen Vertrag, für alle Bewohnerinnen und Bewohner für alle erkennbar und in gut lesbarer Schrift veröffentlicht.

1.2 Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung

1.2.1
Selbstbestimmte Lebensführung

Die Bewohnerinnen und Bewohner haben die Möglichkeit, jederzeit auszugehen und werden dabei unterstützt.
Entscheidungen, die das Leben in der Einrichtung (Alltags- und Freizeitgestaltung, Hausordnung) betreffen, werden in Absprache mit dem Mitwirkungsorgan, interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Angehörigen getroffen.

1.2.2
Ästhetik und Lebensfreude

Die Farb- und Lichtgestaltung der Gemeinschaftsflächen und Gemeinschaftsräume ist ansprechend.
Flure und Gemeinschaftsräume wirken einladend und sind belebt.
Bewohnerinnen und Bewohner, die Unterstützung beim Ankleiden benötigen, sehen gepflegt aus.
Die Luft in der Einrichtung ist frisch, und es sind keine unangenehmen Gerüche bemerkbar.
Das Speisenangebot ist abwechslungsreich, appetitanregend und wird optisch ansprechend angeboten.
Die Bewohnerinnen und Bewohner können alkoholische Getränke zu sich nehmen.

1.2.3
Kulturell, weltanschaulich bzw. religiös geprägte Lebensführung

Das Angebot an kulturellen Veranstaltungen ist vielfältig und abwechslungsreich und berücksichtigt die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner.
Kulturell, weltanschaulich und religiös geprägte Lebensführungen werden individuell erfasst, und die Betreuung und Pflege wird nach ihnen ausgerichtet.
Bei der Menüplanung werden kulturelle und weltanschauliche Gegebenheiten berücksichtigt.
Eine Teilnahme an Gottesdiensten und anderen religiösen bzw. weltanschaulichen Ritualen oder aufsuchende seelsorgerische Begleitung werden ermöglicht.
Eine Teilnahme an Gottesdiensten und anderen religiösen bzw. weltanschaulichen Ritualen wird nicht erwartet, und eine aufsuchende seelsorgerische Begleitung findet nur auf ausdrücklichen Wunsch statt.

1.2.4
Autonomie in finanziellen Angelegenheiten

Hilfestellung bei der Beschaffung von Bargeld wird auf Wunsch geleistet.
Eine Bargeldverwaltung erfolgt nur auf Wunsch und nach schriftlicher Vereinbarung, ggf. durch Bevollmächtigte.
Soweit Bewohnerinnen und Bewohner Sozialhilfeleistungen erhalten, wird die Einrichtung von Bankkonten für die Überweisung der Barbeträge durch den Sozialhilfeträger auf Wunsch vermittelt.

1.3 Hilfe zur Selbsthilfe

1.3.1
Selbstständigkeit im Bereich der Haushaltsführung

Alle Bewohnerinnen und Bewohner können Artikel des täglichen Bedarfs an einer Verkaufsstelle oder bei einem mobilen Händler erwerben und werden dabei unterstützt, dieses Angebot wahrzunehmen.
Die Bewohnerinnen und Bewohner erhalten Gelegenheit, sich beim Decken und Abdecken der Tische zu beteiligen.
Die Bewohnerinnen und Bewohner können auf Wunsch hauswirtschaftliche Tätigkeiten oder vergleichbare Beschäftigungen ausüben und werden auf Wunsch dabei unterstützt.

1.3.2
Selbstständigkeit beim Essen und Trinken

Getränke werden für die Bewohnerinnen und Bewohner jederzeit in geeigneter Darreichungsform und in erreichbarer Nähe bereitgestellt.
Im Speisesaal wird darauf geachtet, dass Tischdecke/Tischplatte, Geschirr und Speisen im farblichen Kontrast zueinander stehen.
Bewohnerinnen und Bewohner mit Sehbehinderungen erhalten Informationen zum Speiseplan in anderer geeigneter Weise.

1.3.3
Selbstständigkeit bei Aspekten der Körperpflege

Die Selbstständigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner bei der Körperpflege und Kosmetik wird durch aktivierende Pflege unterstützt.
Soziokulturell geprägte Vorgehensweisen und Rituale bei der Körperpflege werden beachtet und gefördert.
Die Selbstständigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner bei der Ausscheidung wird unterstützt.

2. TEILHABE

2.1 Austausch mit anderen Menschen

2.1.1
Barrierefreier Zugang zu Gemeinschaftsräumen

Türen zu Bereichen, die von den Bewohnerinnen und Bewohnern regelmäßig genutzt werden, können auch von mobilitätseingeschränkten Menschen leicht geöffnet werden.
In Gemeinschaftsflächen und -räumen wird die individuelle Orientierung durch gestalterische Maßnahmen unterstützt.

2.1.2
Gemeinsame Aktivitäten von Bewohnerinnen und Bewohnern

Die Angebote berücksichtigen geschlechtsspezifische Interessen.
Die Angebote berücksichtigen die Wünsche und Möglichkeiten sinneseingeschränkter Menschen.
Es gibt spezielle tagesstrukturierende Angebote für demenziell erkrankte Menschen.
Alle Bewohnerinnen und Bewohner werden über Angebote der Einrichtung zur Beschäftigung informiert und erhalten Unterstützung zur Teilnahme an den Angeboten.
Den Bewohnerinnen und Bewohnern wird angeboten, ehrenamtliche Tätigkeiten in der Einrichtung zu übernehmen (z.B. Redaktion der Hauszeitung, Gartenpflege).

2.1.3
Kontakt zu Angehörigen, sonstigen Vertrauenspersonen und Ehrenamtlichen

Es gibt Räume und Kommunikationsgelegenheiten für Treffen von Bewohnerinnen und Bewohnern mit ihren Angehörigen und sonstigen Vertrauenspersonen.
Angehörige und sonstige Vertrauenspersonen werden auf Wunsch der Betroffenen in Betreuungsmaßnahmen einbezogen, und ihre Mitwirkung wird gefördert.
Die Mitwirkung von Angehörigen und Ehrenamtlichen an den Angeboten der Einrichtung wird gefördert.

2.2 Beteiligung am öffentlichen Leben

2.2.1
Teilhabe am Leben der örtlichen Gemeinschaft

Besuche von Nachbarn und anderen Gästen werden gefördert.
Bewohnerinnen und Bewohner werden dabei unterstützt, Angebote im örtlichen Umfeld zu nutzen.

2.2.2
Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben

Das gemeinschaftliche Erleben von Filmen und Fernsehübertragungen zu Ereignissen von besonderem Interesse wird gefördert.
Die Kommunikation über das tagesaktuelle Geschehen im Heim und in der Kommune wird gefördert.
Unterstützung bei der Ausübung des Wahlrechts wird auf Wunsch vermittelt.

2.3 Mitwirkung in Angelegenheiten des Heimbetriebs

2.3.1
Arbeit des Mitwirkungsorgans

Leitungskräfte nehmen nur an den Tagesordnungspunkten der Sitzungen des Mitwirkungsorgans teil, zu denen sie eingeladen sind.
Das Mitwirkungsorgan wird über Vorhaben rechtzeitig informiert, vor Entscheidungen angehört, und Lösungen werden gemeinsam erarbeitet.
Über Begehungen der Heimaufsicht und des MDK wird das Mitwirkungsorgan unverzüglich informiert.
Das Mitwirkungsorgan wird über die Ergebnisse der Begehungen von Heimaufsicht und MDK informiert.
Die Aus- und Fortbildung von Mitgliedern des Mitwirkungsorgans wird gefördert.
Bei Bedarf wird der Einbezug externer Unterstützungspersonen in die Arbeit des Mitwirkungsorgans gefördert.

2.3.2
Kommunikation zwischen Mitwirkungsorgan und Bewohnerschaft

Dem Mitwirkungsorgan werden die Namen neuer Bewohnerinnen und Bewohner bekannt gegeben, damit er sie begrüßen kann.
Dem Mitwirkungsorgan werden geeignete Möglichkeiten für Mitteilungen an Bewohnerinnen und Bewohner eingeräumt.
Das Mitwirkungsorgan wird bei der Kommunikation mit demenziell beeinträchtigten und bettlägerigen Bewohnerinnen und Bewohnern unterstützt.
Das Mitwirkungsorgan wird auf Wunsch dabei unterstützt, den jährlichen Tätigkeitsbericht zu erstellen und den Bewohnerinnen und Bewohnern zur Kenntnis zu bringen.
Das Mitwirkungsorgan wird auf Wunsch dabei unterstützt, Versammlungen und Treffen der Bewohnerinnen und Bewohner durchzuführen.

2.3.3
Haltung des Heimes gegenüber Verbesserungsvorschlägen

Leitung und Personal fragen Wünsche und Kritiken der Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihrer Angehörigen und Vertrauenspersonen regelmäßig ab und setzen sich mit ihnen aktiv auseinander.
Anregungen aus der Bewohnerschaft und ihrem sozialen Umfeld, die zur Qualitätsverbesserung geführt haben, werden öffentlich gemacht.

3. MENSCHENWÜRDE

3.1 Respekt vor dem Individuum

3.1.1
Berücksichtigung der individuellen Interessen und Belange

Die Bewohnerinnen und Bewohner erhalten bei Bedarf individuelle Anregung und Motivierung zum Essen und Trinken.
Bewohnerinnen und Bewohner mit Ernährungssonden erhalten bei bestehender Schluckfähigkeit Unterstützung, um ergänzend Nahrung und Flüssigkeit oral aufnehmen zu können.
Erfordernisse bei der Kommunikation, wie langsames und deutliches Sprechen oder Gestikulieren, werden berücksichtigt.

3.1.2
Berücksichtigung ethischer Prinzipien

Eine Ethikkommission wird in Konfliktfragen bei Zwangsernährung, freiheitsentziehenden Maßnahmen und in der Sterbephase beratend hinzugezogen.
Es gibt Verfahrensregeln (Grundsätze/Leitlinien) über die Anwendung von freiheitsentziehenden Maßnahmen, die auch Alternativen zu deren Vermeidung beinhalten.

3.1.3
Die Einrichtung als Zuhause der Bewohnerinnen und Bewohner

In Einzelzimmern kann die Wandfarbe selbst gewählt werden.
Bei der Ausgestaltung des Wohnraums mit persönlichen Gegenständen wird auf das Blickfeld bettlägeriger Bewohnerinnen und Bewohner geachtet.
Der Gebrauch persönlicher Handtücher und Bettwäsche ist möglich.
Die Bewohnerinnen und Bewohner können Haustiere mitbringen, und es gibt Vertretungsregelungen für deren Betreuung.

3.1.4
Wertschätzender Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern

Der Umgangston der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber den Bewohnerinnen und Bewohnern ist freundlich und respektvoll.
Ein persönlicher Kontakt zu jeder Bewohnerin und jedem Bewohner wird durch eine kontinuierliche und mit ihr bzw. ihm abgestimmte Pflegekraft gefördert.
Bewohnerinnen und Bewohnern wird an Geburtstagen persönlich gratuliert.

3.2 Schutz der Privat- und Intimsphäre

3.2.1
Respekt vor der Privatsphäre

Vor Betreten der Bewohnerzimmer wird grundsätzlich angeklopft und die Erlaubnis zum Eintreten abgewartet.
Die Bewohnerinnen und Bewohner haben grundsätzlich die Möglichkeit, ihre Zimmer zu verschließen.
Die Bewohnerinnen und Bewohner haben die Möglichkeit, persönliche Gegenstände einzuschließen.
In Zweibettzimmern ermöglichen die Architektur oder die Anordnung der Möbel ein Mindestmaß an persönlichen Rückzugsmöglichkeiten.
Für Bewohnerinnen und Bewohner, die in Zweibettzimmern leben, besteht die Möglichkeit, ungestört Besuch zu empfangen.

3.2.2
Post- und Telefonverkehr

Die Bewohnerinnen und Bewohner erhalten auf Wunsch einen persönlichen Briefkasten, der den Postzustellern zugänglich ist.
Persönliche Briefe oder E-Mails werden grundsätzlich nur mit schriftlicher Einwilligung der Bewohnerinnen und Bewohner von Dritten geöffnet oder gelesen.
Ungestörtes Telefonieren ist möglich.

3.2.3
Intimsphäre und Sexualität

Es besteht die Möglichkeit, pflegerische Hilfen von Personen gleichen Geschlechts zu erhalten.
Während der Pflegehandlungen wird die Intimsphäre gewahrt.
Sexuelle Aktivitäten und Beziehungen unter Bewohnerinnen und Bewohnern werden respektiert und können gelebt werden.

3.3 Recht auf ein Sterben in Würde

3.3.1
Entscheidungs- und Willensfreiheit in der letzten Lebensphase

Es können Wünsche und Vorstellungen zur letzten Lebensphase und zum Verfahren nach dem Tod mit der Einrichtung (Leitung, Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung) abgesprochen und entsprechende Vereinbarungen getroffen werden.
Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihre Angehörigen und Vertrauenspersonen erhalten ein gezieltes Angebot an Beratung zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten.
Es ist sichergestellt, dass die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem Zimmer sterben können.
Eine psychologische oder seelsorgerische Sterbebegleitung (z.B. über einen Hospizdienst) kann vermittelt werden.

3.3.2
Einbezug des Umfeldes in die Sterbebegleitung

Angehörige, Freunde oder Vertrauenspersonen werden auf Wunsch der Sterbenden in die Sterbebegleitung mit einbezogen oder ausgeschlossen und beim Abschiednehmen unterstützt.
Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern wird ausreichend Zeit zum Abschiednehmen gegeben.
Kulturell geprägte Abschiedsrituale sind möglich und werden respektiert.
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Kurzinfo

AGAPLESION HAUS BICKENBACH WOHNEN & PFLEGEN

AGAPLESION HAUS BICKENBACH WOHNEN & PFLEGEN
Auf der Alten Bahn 8
64404 Bickenbach
Tel.: 06257-5064-0

 

 

Fotogalerie

Verbraucher- freundlichkeit

Symbol: Verbraucherfreundlichkeit festgestellt

Verbraucherfreundlichkeit festgestellt am: 09.12.2014

Verbraucherfreundlichkeit gültig bis: 02.12.2016

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