Auszüge aus Pressestimmen im April 2013
BUNDESWEITES HEIMVERZEICHNIS PRÜFT LEBENSQUALITÄT
„Das bundesweite Heimverzeichnis bietet auf der einen Seite eine Chance für die Heime, ihre Stärken zu zeigen und gibt auf der anderen Seite den Verbraucherinnen und Verbrauchern eine Orientierungshilfe, nach der sie das für die passende Heim aussuchen können. „Denn so unterschiedlich die Menschen und ihre Lebensbiografien sind, so unterschiedlich sind auch ihre Wünsche und Vorstellungen an ein Leben und Betreut werden im Alter“, so Katrin Markus, Geschäftsführerin der BIVA. „Es gibt viele Einrichtungen, die ihre Betreuungsleistungen an den Vorlieben und Abneigungen ihrer Bewohnerschaft ausrichten. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, dies in einer Positivliste darzustellen.“ (…) Das Seniorenzentrum Bethel in Bad Oeynhausen hat sich am Dienstag zum wiederholten Male der freiwilligen Begutachtung gestellt. Der „grüne Haken“, das begehrte Markenzeichen, darf auch weiterhin vom Haus getragen werden, nachdem die Gutachter alles genau unter die Lupe genommen haben. „Der Schwerpunkt der Begutachtung liegt aus der Lebensqualität“, erklärt Joachim Krollmann, Hauptgeschäftsführer des Seniorenzentrums Bethel Bad Oeynhausen. „Die Bewohner können sich darauf verlassen, dass in Heimen mit dem „Grünen Haken“ persönliche Wünsche und Gewohnheiten berücksichtigt werden. Die Mitarbeiter sind geschult in gebührendem Respekt und Bewahrung der Intimsphäre.“ (…)“
(wirtschaft-regional online, 30.. April 2013)
„GRÜNER HAKEN ZEIGT AN: HIER FÜHLEN SICH DIE BEWOHNER WOHL: Ein „Grüner Haken“ als Bestätigung: Der unabhängige Selbsthilfeverband „BIVA“ hat jetzt die Roxeler Senioreneinrichtung „Wohnen in Pastors Garten“ positiv bewertet. Mit dem Zertifikat darf sich die Einrichtung jetzt ein Jahr schmücken
„“Regelprüfungen gehören zum Tagesgeschäft einer Senioreneinrichtung“, sagt Pflegeleiter Joachim Brand. Der MDK kontrolliere und bewerte zwar die Qualität der Arbeit der Mitarbeiter einer Einrichtung. Aber wesentliche schwieriger sei eine schlüssige Antwort auf die Frage: Wie geht man hier mit dem einzelnen Menschen um? Joachim Brand nennt es die „erlebte“ Qualität in einer Einrichtung. ...Persönliche Wahrnehmung: Diese lasse sich weniger in messbaren Prüfdaten dokumentieren, als vielmehr in subjektiver Wahrnehmung und persönlichem Erleben. Die BIVA geht dieses Thema seit fast 40 Jahren an. (…)“.
(Münstersche Zeitung online, 26. April 2013)
ERNEUT BESTNOTEN FÜR VERBRAUCHERFREUNDLICHEKEIT: Unabhängige Gutachterin bestätigt die hohe Lebensqualität im Cura Seniorencentrum
„(…) Einrichtungsleiterin Ingrid Pieratzki ist stolz auf das erneut ausgezeichnete Abschneiden der von ihr geleiteten Einrichtung. „Das positive Urteil der BIVA-Prüfer über unser Haus ist für uns besonders wichtig. Es ist der Nachweis dafür, dass wir unseren Bewohnern ein Zuhause bieten, in welchem sie sich wohlfühlen und mit Würde behandelt werden“, so Ingrid Pieratzki. (…)“
(Zevener Zeitung, 20. April 2013)
INTERESSENVERBAND BEGUTACHTET DAS SENIORENWOHNHEIM
(...) Während der MDK Strukturen prüft, interessiert Reuter, wie es den Menschen hier geht. (...) so ist er gestern nicht ins Restaurant essen gegangen, sondern hat spontan eine Bewohnergruppe ausgesucht und mit ihr gemeinsam gegessen. Dabei interessierte ihn einerseits, wie das Essen zubereitet war und schmeckt; interessant er findet der Juror die Atmosphäre beim Essen, den Umgang der Senioren unter- und miteinander. Reuter interessiert das Ergebnis, nicht, was auf dem Papier steht. Er sieht eine Einrichtung aus dem Blickwinkel der betroffenen Bewohner. Er hat einen Mammutkatalog (150 Fragen) mit Thomas Schlünkes, Geschäftsführer bearbeitet, nach Gründen gefragt („Warum machen Sie das so?“ oder gesagt „Zeigen Sie mir das bitte mal.“ Sondern er hat sich auch eine Stunde Zeit genommen für den Heimbeirat, (...) Thomas Schlünkes hat nicht nur großen Respekt vor dem ehrenamtlichen – gleichwohl professionell arbeitenden – Prüfer. Sondern er hat ihn auch als Ratgeber schätzen gelernt, „er bringt viele Ideen ein.““
(Remscheider Generalanzeiger 19. April 2013)
WIE KREFELDS ALTENHEIM GEPRÜFT WERDEN: Das Uerdinger Kunigundenheim bekam Besuch von Prüfer Kalkhoff – die Caritas und der Prüfer gewährten Einblicke
„Helmut Kalkhoff hat in seinem ersten Berufsleben als Chemiker gearbeitet. Seine Pensionierung hat der 71-jährige zum Anlass genommen, die Branche zu wechseln. Der Rentner fährt nun im Auftrag der gemeinnützigen „Heimverzeichnis gGmbH“ durch NRW, die Altenheime auf deren Lebensqualität hin untersucht. „Mir liegt etwas daran, dass Menschen ihren Lebensabend genießen können“, begründet er sein ehrenamtliches Engagement. (…) Um sich nicht allein auf die Ausführungen der Heimleitung verlassen zu müssen, werden auch die Bewohner gefragt. Dorothea Borchert wohnt im Kunigundenheim auf 23 Quadratmetern. (….) Die 83-jährige schätzt das Unterhaltungsangebot des Hauses. „Egal ob Gedächtnistraining, Chorgesang oder Sitzgymnastik: Mir wird’s hier nicht langweilig.“ (…)“
(Rheinische Post Krefeld, 19. April 2013)
EIN NEUES ZUHAUSE FÜRS ALTER: Von Seniorenresidenz bis Pflegeheim – Wohnen im Alter bedeutet eine große Palette an Möglichkeiten. (…) Nützliche Infos rund um die Suche nach einer geeigneten Einrichtung gibt es auch unter pflegelotse.de oder heimverzeichnis.de
(rundschau, 17. April 2013)
DIE MENSCHENWÜRDE IM FOKUS: Gutachter beurteilt Salzschlirfer Kurpark-Residenz
„(…) Horst Müller ist schick gekleidet, trägt Anzug, ein blaues Hemd, eine gelbe Krawatte. In der Brusttasche steckt sein Handy. Horst Müller (72) ist ein vielbeschäftigter Mann. Früher war der Unternehmensberater aus Dietzenbach für VW und Audi, heute ist er ehrenamtlicher Gutachter bei der BIVA, die im Internet eine Datenbank zur bundesweiten Suche nach Altenheimen pflegt. Diese erhalten bei guter Bewertung ein Gütesiegel, den Grünen Haken. „Die Kontrolle ist freiwillig“, erklärt Müller. „Doch der Wettbewerbsdruck unter den Häusern ist groß.“ (…) „Alle Fragen zielen darauf ab, ob sie als Menschen hier glücklich sind“, erklärt Müller den Bewohnern, wie dem Ehepaar Else (82) und Karl-Heinz (85) Schneider. Beide leben seit einem halben Jahr in der Einrichtung und plaudern fröhlich-gelassen aus dem Nähkästchen. „Ich bin selbst schon 72 und kann mich da gut reinfühlen. Wegen meines Alters begegne ich den Bewohnern auf Augenhöhe“, sagt Müller, der in vier Jahren 250 Gutachten erstellt hat. (…)“
(Fuldaer Zeitung, 13. April 2013)
120 KRITERIEN
„Bereits zum dritten Mal in Folge erhielt das Elisabeth-Jaeger-Haus der Seniorenhilfe Kreuznacher Diakonie den „Grünen Haken“. (…) „Uns ist diese Zertifikat besonders wichtig, weil es uns bestätigt, dass die gute Qualität der Begleitung tatsächlich bei den Betroffenen ankommt“, so Einrichtungsleiter Diakon Michael Stahl. Auch der Garten für Menschen mit (und ohne) Demenz überzeugt den ehrenamtlichen Seniorgutachter des Heimverzeichnisses Horst Müller (…)“
(Allgemeine Zeitung Kreuznach, 13. April 2013)
HAUS AM BOMBERG ERHÄLT GRÜNEN HAKEN: Seniorenzentrum für Qualität ausgezeichnet
„Das Seniorenzentrum Haus am Bomberg wurde als zweites des DRK Brilon mit dem Grünen Haken der gemeinnützigen Heimverzeichnis GmbH für eine hohe Lebensqualität und ausgewiesene Verbraucherfreundlichkeit ausgezeichnet. (…)“
(Westfalenpost Hochsauerland, 12. April 2013)
„GRÜNER HAKEN“ VERLIEHEN
„Das Seniorenzentrum Silbach wurde jetzt erneut mit dem „Grünen Haken“ ausgezeichnet. Das Besondere am „Grünen Haken“, der von der BIVA vergeben wird, ist, dass dabei die Le-bensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner einer Einrichtung im Mittelpunkt steht. (…)“
(der westen online, 12. April 2013)
HILFE BEI SUCHE NACH DER PASSENDEN EINRICHTUNG
„Unabhängig: Wer sich am Lebensabend entscheidet, in eine Seniorenresidenz umzusiedeln, wird die Entscheidung für eine Einrichtung vor allem auch unter dem Aspekt der Lebensqualität treffen. Besonders diesen Punkt hebt die gemeinnützige Gesellschaft „Heimverzeichnis“ in ihren Statuten hervor. Heimverzeichnis ist eine Online-Datenbank zur bundesweiten Suche, die bei ihrem Start noch vom Bundesministerium für Verbraucherschutz unterstützt wurde, inzwischen aber auf eigenen Füßen steht. Auf der Internetseite finden Interessierte viele wertvolle Tipps, Adressen und Checklisten.“
(Die Welt, 06. April 2013)
(Welt am Sonntag, 07. April 2013)
Auszüge aus Pressestimmen im März 2013
K& S SSENIORENRESIDENZ BIETET BEWOHNERN BESONDERS HOHE LEBENSQUALITÄT: Einrichtung erneut nach der zweiten Nachprüfung mit dem „Grünen Haken“ ausgezeichnet
„In der K&S Seniorenresidenz stimmen Pflege, Versorgung und Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner – dies hat die Residenzleiterin der Einrichtung, Ines Theis, nun auch erneut schriftlich. (…) „Wir sind stolz darauf, dass wie diese Auszeichnung erneut erhalten haben und sehen sie als Ansporn, weiterhin an unseren hohen Qualitätsstandards zu arbeiten“, sagt Ines Theis. „Unsere Bewohner und ihre Angehörigen können sicher sein, dass in unserem Haus auf Respekt, persönliche und individuelle Bedürfnisse, Wünsche und auf die Wahrung der Intimsphäre geachtet wird.“ (…)“
(Harburger Anzeigen und Nachrichten, 30. März 2013)
„GRÜNER HAKEN“ FÜR SENIORENZENTRUM: GUTACHTEN: Awo-Einrichtung in Wörrstadt gilt als „verbraucherfreundlich“ / Erneut Kriterien erfüllt
„Das Awo Seniorenzentrum darf sich offiziell „verbraucherfreundlich“ nennen. Freiwillig hat sich das Heim einer Begutachtung durch ehrenamtliche Gutachter der BIVA gestellt und mehr als 90 Prozent der von der BIVA zugrunde gelegten Kriterien für Lebensqualität im Altenheim erfüllt. Dafür wurde dem Seniorenheim im vierten Jahr in Folge die Urkunde mit dem „Grünen Haken“ überreicht. (…)
(Allgemeine Zeitung Alzey online, 28. März 2013)
Amarita-Heim erhält „grünen Haken“
„Eine Urkunde mit grünem Haken bezeugt jetzt zum zweiten Mal den respektvollen Umgang, der im Amarita-Seniorenheim in Hohen Neuendorf herrscht. Das teilt die Leiterin der Pflegeeinrichtung, Claudia Flohr, mit. (…)“
(Oranienburger Generalanzeiger, 20. März 2013)
GRÜNER HAKEN FÜR DAS ENGELSSTIFT
„Die Senioreneinrichtung Engelsstift ist zum wiederholten Male mit dem Grünen Haken ausgezeichnet worden – Das Qualitätssiegel für Verbraucherfreundlichkeit und Lebensqualität im Alter wird für ein Jahr verliehen. (…)“
(Oberberg Aktuell online, 12. März 2013)
BESTÄTIGUNG DES TÄGLICHEN BEMÜHENS: Dietrich-Bonhoefer-Haus in Bad Krozingen bekommt von der Gesellschaft Heimverzeichnis das Gütesiegel Grüner Haken verliehen.
„Der Umzug in ein Heim ist für die Betroffenen mit einem herben Einschnitt in ihr Leben verbunden. Wie es ihnen künftig ergehen wird, hängt wesentlich von der Wahl der Pflegeeinrichtung ab. Wie aber findet man das richtige Haus? Heimverzeichnis, die Gesellschaft zur Förderung der Lebensqualität im Alter und bei Behinderung GmbH hilft bei der Orientierung und vergibt ein Gütesiegel, den Grünen Haken, an Pflegeheime, die sich wie das Dietrich-Bonhoefer-Haus (DBH) freiwillig einer Begutachtung stellen. (…) Einer der über 100 Gutachter, die bundesweit unterwegs sind, um Einrichtungen der Langzeitpflege unter die Lupe zu nehmen, ist Ferdinand Reuter. (…) Schon der Eindruck, den das Foyer macht, fließt in die Bewertung mit ein. Ob sich die dort ausgelegten Informationen über das Heim mit den tatsächlichen Gegebenheiten decken oder ob das Aufnahmekonzept des Hauses so gestaltet ist, dass es den Einzug in das Heim erleichtert, war ebenfalls zu beurteilen. Zum Beispiel auch die Beachtung des Rechts auf Entscheidungs- und Willensfreiheit, der Schutz der Privatsphäre oder die Einbindung individueller Interessen und Belange in die Betreuungs- und Pflegeplanung. Zu Reuters Pflichtprogramm gehörte ferner die Teilnahme an einer gemeinsamen Mahlzeit. Die Verpflegung war dann auch Thema im eineinhalbstündigen Gespräch mit dem Heimbeirat. Erörtert wurdem zudem solche Fragen: Können die Bewohner entscheiden, wann sie aufstehen und zu Bett gehen? Als gefragt wurde, ob der Beirat eine monatliche Sprechstunde anbietet, war die Antwort:: Nein, brauchen wir nicht, wir sind ja im Haus immer präsent. (...) Dass sich das DBH nun weiterhin mit dem Grünen Haken schmücken darf, betrachtet Hanns-Martin Neuffer als Bestätigung des täglichen Bemühens um das Wohl der Bewohner. (…)“
(Badische Zeitung online, 07. März 2013)
SENIOREN SIND BEI DANA ZUFRIEDEN: Pflegeheim Fünf-Seen-Allee bekommt einen „Grünen Haken“ / Algier: „Senioren fühlen sich hier wie zu Hause
Der Wohlfühlfaktor im Dana-Pflegeheim Fünf-Seen-Allee in Plön ist hoch. Zu diesem Ergebnis kommt Ute Algier von der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Heimmitwirkung nach einer Befragung der Bewohner der Einrichtung. Dabei stehen Autonomie, Teilhabe und Menschenwürde im Mittelpunkt der abgefragten Verbraucherfreundlichkeit. Mit dem Qualitätscheck „Grüner Haken“ wird Dana bescheinigt, in Plön mehr als nur Pflege zu leisten. So wurden unter anderem Gespräche mit Einrichtungsleiterin Ramona Johann und der Pflegedienstleiterin Annegret Knust aber auch dem siebenköpfigen Beirat und neun wahllos ausgesuchten Bewohnern geführt. (…) „Die Mitarbeiter haben von den Bewohnern ein hohes Lob bekommen, weil der Umgang mit den Senioren ausgezeichnet, liebevoll und von Achtung getragen ist“, sagte Ute Algier, Vorsitzende der LAG Heimmitwirkung. Das Essen bei Dana sei hervorragend, nachmittags gebe es sogar Kaffee und Kuchen. „Wir fühlen uns hier wie zu Hause“, hätten die Senioren Ute Algier bestätigt. (…)
(Ostholsteiner Anzeiger print und online, 07. März 2013)
AUSGEZEICHNETE LEBENSQUALITÄT: DANA-Pflegeheim in Plön erhält zum dritten Mal den „Grünen Haken“
„In diesem Jahr wurden in DANA-Pflegeheim „Fünf-Seen-Allee“ die sieben Mitglieder des Bewohnerbeirats und neun weitere Bewohner befragt und die meisten fühlen sich hier wie Zuhause. „Besonders hervorzuheben ist der ausgezeichnete und liebevolle Umgang des Personals mit den Bewohnern. Er ist von hoher Achtung geprägt“, findet Ute Algier, die neben ihrer Arbeit als Gutachterin selbst als Pflegekraft tätig ist. Auch das Mitbestimmungsrecht bei der Wahl der Mahlzeiten und die hervorragende Öffentlichkeitsarbeit hebt sie als positive Aspekte der Plöner Einrichtung hervor. (…)“
(Der Reporter Plön, 06. März 2013)
DIE KÜCHE – EIN TREFFPUNKT NICHT NUR FÜR HEIMBEWOHNER: Backen für Lebensqualität – Zu Besuch in der Wohnküche im DRK-Haus „Am Wildenstein“
„Leben im Altersheim – das bedeutet allzu oft Lethargie und Langeweile. Im Alten- und Pflegeheim „Am Wildenstein“ des DRK in Büdingen will man genau das vermeiden. Im Herbst erhielt das Haus das Gütesiegel “Grüner Haken“. Das Magazin Focus zeichnete das Heim als Top-Pflegeheim 2012“ aus. Unter anderem gibt es dort für die Senioren eine Wohnküche, in der die Bewohner regelmäßig mit Betreuern backen oder kochen. (…) Gewohnte Arbeitsabläufe sehen, sich unterhalten, den Duft von Teig und Zutaten wahr-nehmen – das sind Ansätze, um den Bewohnern in deren „Erlebniswelt“ zu begegnen, wie es auch in den Leitsätzen des Heims steht. „Backen ist besser als Kochen, weil es weniger kompliziert ist. Außerdem machen bei uns viele Hausfrauen mit. Und welche Hausfrau hat früher nicht gebacken? Wir machen Waffeln, Muffins oder Blechkuchen. Das wird immer wieder gewünscht“, sagt Koch. Je einfacher die Handgriffe, desto mehr können die Heim-bewohner mithelfen. „Aber wer nicht mitmachen kann, der schaut eben einfach zu.“ (…)“
(Kreis-Anzeiger, 04. März 2013)
HAUS BERGFRIEDEN ERHÄLT ERNEUT DEN „GRÜNEN HAKEN“
„Zur Feier des Tages gibt es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, darunter auch drei Torten, die mit einem grünen Haken dekoriert sind. Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter lassen es sich schmecken. Der Anlass der munteren Zusammenkunft: Das Evangelische Altenpflegeheim Haus Bergfrieden ist zum dritten Mal in Folge mit dem sogenannten „Grünen Haken“ ausgezeichnet worden. Damit hat die BIVA erneut die hohe Lebensqualität der Bewohner des Hauses an der Albert-Pfeiffer-Straße bestätigt. (…) Kreutz hält den „Grünen Haken“ für wichtig. Im Gegensatz zu anderen Prüfungen, die Pflicht seien, bilde er andere Kriterien ab. Die Lebensqualität im Alter stehe im Mittelpunkt, es gehe ums Wohlfühlen. (…) Jennifer Kreutz sieht in der Überprüfung beziehungsweise der Auszeichnung nicht nur eine Marketingplattform. Zukünftige Bewohner und deren Angehörige könnten sich über das Haus informieren und sich orientieren. Das Haus erhalte auch viele Anregungen, was man verbessern könnte – im Sinne der Zufriedenheit der Bewohner. (…)“
(Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 01. März 2013)
Auszüge aus Pressestimmen im Februar 2013
GUTE NOTE FÜR PFLEGEHEIM: Die Qualität der Düsseldorfer Pflegeheime ist gut. Aber es fehlen Pflegekräfte.
„Ferdinand Reuter hat in den vergangenen dreieinhalb Jahren ein Auge fürs Detail entwickelt. „Schauen Sie mal hier, die Zahlen auf den Tasten sind so geprägt, dass man sie auch fühlen kann.“ Was ein junger Mensch im Fahrstuhl achtlos übergeht, ist für Senioren, die nicht mehr gut sehen können, essenziell für ihre Selbständigkeit, sagt Reuter. (...) Im Gegensatz zu kommunalen Heimaufsicht oder dem MDK kontrolliert Ferdinand Reuter nicht die Qualität der Pflege oder die Kostenstruktur. „Es geht darum, ob die Bewohner sich wohlfühlen, ob sie dort selbstbestimmt leben können“, erklärt er. (...) Gestern ist er im Wichernhaus der Diakonie in Flingern zu Gast und arbeitet die 140 Kriterien aus dem Prüfkatalog ab. Am Ende wird es wohl wieder Topnoten bekommen – wie in den zwei Jahren zuvor. Die Heime nehmen freiwillig teil. „Wir wollen mit dem Siegel zeigen, wie es wirklich in Seniorenheimen ist. Dass eben nicht das Leben aufhört und man nur noch Kamillenteee trinken darf“, sagt Esther Möller, Leiterin des Sozialen Dienstes des Wichernhauses. (...)“
(Westdeutsche Zeitung, 01. Februar 2013)
PFLEGEHEIM IST ABGEHAKT: Zertifikat für evergreen-Einrichtung/Gutachter war im Haus unterwegs
„Ferdinand Reuter hat lange gesucht – und doch nichts gefunden. „Hier ist alles topp“, der Gutachter der gemeinnützigen Heimverzeichnis GmbH und meint damit das evergreen-Pflegeheim an der August-Cohaupt-Straße. (...) Doch um an das Zertifikat „Grüner Haken“ zu gelangen, müssen Pflegeheime mehr aufbieten als eine passable Mahlzeit. Der Gutachter arbeitet mit der Heimleitung und mit dem Bewohnerbeirat jeweils getrennt voneinander umfangreiche Fragenkataloge ab. Zu eventuellen Abweichungen muss die Heimleitung Stellung beziehen. Yasin Külah, dem Leiter des Recklinghäuser evergreen-Heims, blieb der Rapport erspart. Die Antworten stimmten überein. (...)“
(Recklinghäuser Zeitung, 01. Februar 2013)
HÜTER DER LEBENSQUALITÄT: Ferdinand Reuter prüft Seniorenheime auf ihren Wohlfühlfaktor
„Es ist ein schneller, aber nicht minder gründlicher Blick, den Ferdinand Reuter in die Winkel und Ecken des Zweibettzimmers von Herrn Wolf im dritten Stock des Seniorenwohnsitz Nord wirft. (...) „Bei jeder Prüfung stelle ich mir vor, einen Platz in der Einrichtung haben zu wollen und welchen Eindruck das Haus auf mich macht“, sagt der 75-Jährige. Er beurteilt allerdings weniger die Pflege, noch die Finanzen oder das Personal der Einrichtung. (...) „Mir ist die Atmosphäre wichtig. Das Flair. Wie fühle ich mich selbst hier“, erklärt Reuter seine Mission. (...) Bisher scheint der Prüfer zufrieden. Ein Gespräch mit dem Bewohnerbeirat steht noch aus. Dessen Meinung und Sorgen sind ihm für seine Beurteilung besonders wichtig. „Hier ist das letzte Zuhause der Menschen. Da muss alles passen.“ Sein bisheriges Urteil: Ein sehr gutes Haus unter dem Umstand, das es schon so alt ist. Und gerade weil es das ist, seien viele Dinge baulich einfach nicht machbar. (...)“
(Westfälische Rundschau, 05. Februar 2013)
(WAZ, 05. Februar 2013)
(Ruhr Nachrichten, 05. Februar 2013)
WIE LEBT SICH’S DENN IN ST. MICHAEL?: Das große Altenheim im Wohlfühl-Check, Internet-Testplattform schaut hinter die Kulissen
„Ferdinand Reuter, seit gut drei Jahren ehrenamtlicher Gutachter bei der Organisation „Heimverzeichnis“, hat sich 15 Bewohner des Hauses an der Donaueschinger Prinz-Fritzi-Allee ausgeguckt, ihnen aufmerksam zugehört, mit ihnen das Heim-Mittagessen eingenommen und viele Gespräche geführt. Sein Ziel: Über die Eindrücke der Bewohner und des Heimbeirats will Reuter der Einrichtung St. Michael vor Ort „auf den Zahn fühlen“. (...) „Es geht um die Sicht der Kunden“, sagt Reuter, „um das Wohlbefinden der Menschen, die in der Einrichtung leben“. Dazu führt der 75-Jährige Gespräche mit den Bewohnern und dem Heimbeirat. (...) St. Michael dürfte wohl auch im vierten Jahr wieder dabei sein, und den „grünen Haken“ bekommen, auch wenn die Auswertung noch nicht abgeschlossen ist. (...).“
(Südkurier print und online, 05. Februar 2013)
„GRÜNER HAKEN“ FÜR HAUS DEINBACH
„Das Pflegeheim Haus Deinbach wurde zum dritten Mal in Folge vom heimverzeichnis.de als verbraucherfreundlich ausgezeichnet. (...)“
(Gmünder Tagespost online, 26. Februar 2013)
GRÜNER HAKEN FÜR QUALITÄT: Leichlinger Seniorenberaterin Dorothee Schmitz begleitet ein bundesweites Projekt
„(...) Von Leichlingen aus engagiert sich die BIVA-Schulungsleiterin und Gutachterin, die renommierte Seniorenberaterin Dorothee Schmitz, für das Projekt. „Wir sind allesamt ehrenamtlich tätig und testen in einem aufwändigen Verfahren die Lebensqualität in Altenheimen, Pflegeeinrichtungen und Seniorenresidenzen.“ Seit 2012 steht das Heimnetz rechtlich und wirtschaftlich auf eigenen Füßen. (...) Unterstützt wurde die Fortbildung der BIVA-Referentin Ines Kratz: „Um die stationäre Langzeitpflege nachhaltig zu fördern, lassen wir „Heimnetz“ durch das Frankfurter „Institut für Soziale Infrastruktur (ISIS)“ wissenschaftlich begleiten.“ Deren ständig fortgeschriebene Analysen fließen in die Erhebnungen ein. (...)“
(Leverkusener Anzeiger, 27. Februar 2013)
Auszüge aus Pressestimmen im Januar 2013
GUTE NOTEN FÜR PFLEGEHEIME: Die Qualität der Düsseldorfer Pflegeheime ist gut. Aber es fehlen Pflegekräfte
„Ferdinand Reuter hat in den vergangenen dreieinhalb Jahren ein Auge fürs Detail entwickelt. „Schauen Sie mal hier, die Zahlen auf den Tasten sind so geprägt, dass man sie auch fühlen kann.“ Was ein junger Mensch im Fahrstuhl achtlos übergeht, ist für Senioren, die nicht mehr gut sehen können, essenziell für ihre Selbständigkeit, sagt Reuter. (...) Im Gegensatz zu kommunalen Heimaufsicht oder dem MDK kontrolliert Ferdinand Reuter nicht die Qualität der Pflege oder die Kostenstruktur. „Es geht darum, ob die Bewohner sich wohlfühlen, ob sie dort selbstbestimmt leben können“, erklärt er. Denn es ist nicht selbstverständlich, dass die Bewohner eines Pflegeheims selbst die Heizung regulieren, ihr Zimmer lüften oder das Essen auswählen können. (...) Die Heime nehmen freiwillig teil. „Wir wollen mit dem Siegel zeigen, wie es wirklich in Seniorenheimen ist. Dass eben nicht das Leben aufhört und man nur noch Kamillentee trinken darf“, sagt Esther Möller, Leiterin des Sozialen Dienstes des Wichernhauses. (...).“
(wz-newsline.de, 31. Januar 2013)
FÜR LEBENSQUALITÄT AUSGEZEICHNET: Pflegeeinrichtung „Am Burgberg“ bekam den „Grünen Haken“ verliehen
„In der Seniorenresidenz „Am Burgberg“ leben zurzeit 36 Bewohner. Dass die sich fast „wie zu Hause“ fühlen, belegt die Auszeichnung des „Grünen Hakens“ für die Einrichtung. (...) Darüber freute sich besonders Einrichtungsleiter Andree Knief. „Man kann wirklich behaupten, dass wir auf Herz und Nieren geprüft wurden.“ (...)“
(Weser Report, 30. Januar 2013)
(Verdener Nachrichten, 30. Januar 2013)
(weser-kurier.de, 30. Januar 2013)
AUF DER SUCHE NACH DEM WOHLFÜHLFAKTOR: Altenheim an der Brandstraße peilt grünen Haken für Lebensqualität an.
„Die alte Dame fährt einen Wagen mit zwei Puppen spazieren, als Ferdinand Reuter mit Stift und Unterlagen auf der Etage des Seniorenheimes vorbeikommt. Die Mitarbeiter wissen: Die Bewohnerin, die einen zufriedenen Eindruck macht, ist in Gedanken mit ihren Kindern unterwegs. Sie scheint sich wohl zu fühlen. Und genau darum geht es beim Besuch des 75-jährigen: den Wohlfühlfaktor. (...) Der Ehrenamtliche, der bundesweit schon in 300 Heimen war und 100 einen zweiten Besuch abgestattet hat, schneit nur auf Einladung ins Haus. Wer ihn durch die Tür bittet, hat es auf den grünen Haken abgesehen, der Verbraucherfreundlichkeit und Lebensqualität attestiert. (...) Schwester Luzilla, die seit Juli 2011 hier wohnt, ist jedenfalls hochzufrieden. Die 82-jährige wüsste nicht, was sie kritisieren sollte: „Wir können es nicht besser haben. Alles ist gut.“ (...)
(derwesten online, 28. Januar 2013)
EIN GUTES HEIM FINDEN
„Wer auf der Suche nach einem Pflegeheim ist, soll sich nicht durch Noten blenden lassen. Eine gute Note sagt noch nicht alles aus. Viel wichtiger ist ein persönlicher Eindruck und ein kritischer Blick hinter die Kulissen. Auch ein Blick ins Heimverzeichnis kann hilfreich sein. (...)
(TV-Beitrag WDR Lokalzeit aus Düsseldorf, 26. Januar 2013)
MEHR TRANSPARENZ IN DER ALTENPFLEGE: Interessenvertretung fordert Qualitätsmanagement für neue Wohnformen
„Grenzen der ambulanten Versorgung: „Politiker vergessen oft, dass der ambulante Bereich nicht alle Pflegebedürftige aufnehmen kann“, sagt Rolf Strohecker. Er ist Heimbeirat des Wohnparks Kranichstein und stellvertretender Vorsitzender der BIVA. „Die Bemühungen, alte und pflegebedürftige Menschen so lange wie möglich in ihrer Wohnung zu belassen, stoßen an ihre Grenzen, wenn der Hilfebedarf so groß geworden ist, dass eine ambulante Versorgung für die Betroffenen einfach nicht mehr ausreicht“, sagt Strohecker. Die stationäre Pflege werde auch künftig ihre Bedeutung behalten. Deshalb müsse alles getan werden, um die Lebensqualität für die Bewohner zu erhöhen und mehr Transparenz zu schaffen, meint der Heimbeirat. (...).“
(Darmstädter Echo, 25. Januar 2013)
BESTANDEN: Helmut Gobsch prüft als ehrenamtlicher Gutachter Pflegeheime. Einrichtungen erhalten Grünen Haken als Zeichen für Lebensqualität.
„Die Liste, die Helmut Gobsch in den Händen hält, ist lang. 140 Kriterien stehen darauf, die er überprüfen will. Gut fünf Stunden wird dies in Anspruch nehmen. Sein Einsatzort: das Cura-Seniorencentrum Halle-Lutherbogen. (...) Für Einrichtungsleiterin Petra Klappach ist es bereits das dritte Mal, dass sie den Grünen Haken „verteidigt“. Ein Alleinstellungsmerkmal, wie sie weiß, denn lediglich vier Heime in Halle tragen dieses Siegel. „Ich kann ja viel erzählen, aber das, was zählt, ist doch wie sich die Bewohner fühlen“, so Klappach. Das weiß auch der Gutachter. Deshalb setzt er sich auch mit dem Heimbeirat zusammen, der aus Bewohnern des Hauses besteht. Von ihm will er wissen, ob es individuelle Weck- und Zubettgehzeiten gibt, eigene Möbel oder Haustiere mitgebracht werden können, Essenswünsche berücksichtigt werden, der Austausch mit anderen gefördert wird oder man, wenn die Zeit gekommen ist, im eigenen Zimmer sterben kann. (...)“
(Mitteldeutsche Zeitung, 24. Januar 2013)
„GRÜNER HAKEN“ FÜR LEBENSQUALITÄT
„Die K&S Seniorenresidenz“ am Weidedamm hat das Güteseiegel „grüner Haken“ erhalten. Das Findorffer Haus gehört damit nun zu den rund 20 Einrichtungen aus Bremen und der näheren Umgebung, die sich in der Online-Datenbank heimverzeichnis.de durch besondere Lebensqualität auszeichnen. (...)“
(weser-kurier.de, 15. Januar 2013)
GRÜNER HAKEN FÜR 121 ERFÜLLTE KRITERIEN: Curanum-Seniorenresidenz wurde von Gutachterin des gemeinnützigen Heimverzeichnisses bewertet.
„Im Eingang der Curanum-Seniorenresidenz Bad Lauterberg hängen seit heute ein Schild und eine Urkunde mit dem Grünen Haken, dem eingetragenen Markenzeichen für Lebensqualität im Alter und Verbraucherfreundlichkeit. (...) „Die genauen Ergebnisse der Begutachtung sind im Internet unter heimverzeichnis.de veröffentlicht. Für Angehörige, die einen Platz für pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren suchen, ist diese Datenbank eine hilfreiche erste Informationsquelle. Wir hoffen, dass dadurch mehr Suchende auf unserer und andere Einrichtungen, die Lebensqualität bieten, aufmerksam werden“, so Einrichtungsleiterin Erika Dohmen. (...)“
(Harz Kurier, 12. Januar 2013)
INTIMSPHÄRE WAHREN: Kapellenstift hat „Grünen Haken“
„Das Maternus Seniorencentrum Kapellenstift ist von der BIVA mit dem „Grünen Haken“ für Verbraucherfreundlichkeit ausgezeichnet worden. (...)“
(Wiesbadener Kurier, 07. Januar 2013)
DIE WILLKOMM IM STADTANZEIGER: Gesundheitsstandort stärken
„Gemeinsam mit der Willkomm-Gemeinschaft Neustadt an der Weinstraße berichtet der STADTANZEIGER regelmäßig über Aktivitäten in Neustadt. Heute stellt sich Christoph Stöckmann, Direktor des GDA Wohnstifts in Neustadt, den Fragen von Stadtanzeiger-Redakteur Markus Pacher: (...) „Die Überprüfung erfolgt durch speziell geschulte, ehrenamtliche Gutachter für das Heimverzeichnis. Dieses ist unabhängig und keinem Kosten- oder Leistungsträger auf dem Pflegemarkt verpflichtet, sondern wird von der BIVA herausgegeben. (...)“
(Stadtanzeiger Neustadt/Weinstraße, 03. Januar 2013)
MARIA-MARTHA-STIFT ERHÄLT AUSZEICHNUNG FÜR VERBRAUCHERFREUNDLICHKEIT: Das Haus erhält erneut den „Grünen Haken“
„Einmal mehr hat sich das Maria-Martha-Stift von unabhängigen Gutachtern freiwillig in Sachen Qualität unter die Lupe nehmen lassen. Und wie schon im Vorjahr hat das Haus den „Grünen Haken“ wieder bekommen und darf nach wir vor als einziges Altenheim im Landkreis Lindau dieses Gütesiegel tragen. (...) „Wir haben natürlich gewusst, dass sich die Bewohner bei uns wohlfühlen. Aber es freut uns besonders, dass unabhängige Gutachter das bestätigen können“, sagt Anke Franke, die Leiterin des Maria-Martha-Stifts. (...)“
(Lindauer Zeitung, 02. Januar 2013)

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