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Zimmer / oder / Wohnungen

 

Ausstattung

Ausstattung Zi. / Wo.





Ausstattung Heim
















Leistungsbeschreibung

Verpflegung






Pflege / Ärztliche Versorgung






soz. Betreuung







Stichwort / Leistungsmerkmal:

Stichwort zu Angebot oder Ausstattung (z. B. "eigene Möblierung", "Friseur", "Vollkost")


Verbraucherfreundlichkeit der Einrichtung

Evangelisches Stift zu Wüsten, 32108 Bad Salzuflen

Profil
der Einrichtung
Details
zum Angebot
Verbraucherfreundlichkeit
Einrichtung geprüft

1. AUTONOMIE

1.1 Informationsangebote

1.1.1
Verbraucherfreundliche schriftliche Informationen

Die Informationsmaterialien, die Interessenten auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden, sind vollständig.
Die Informationsmaterialien, die Interessenten zur Verfügung gestellt werden, sind gut lesbar und leicht verständlich.
Die Einrichtung verfügt über einen informativen und aktuellen Internet-Auftritt.
Der Vertrag und die Anlagen dazu enthalten eine genaue Beschreibung des Wohnplatzes, des Verpflegungsangebots, der hauswirtschaftlichen Leistungen, der Betreuungs- und Pflegeleistungen sowie der Zusatzangebote und Angaben zu den Preisen der jeweiligen Leistungen.
In den Informationsmaterialien, die den Interessenten zur Verfügung gestellt werden, lässt sich die Einrichtung wiedererkennen.
Die Informationsmaterialien liegen für Interessenten und Bewohnerinnen und Bewohner anderer Muttersprache auch in den Sprachen der größten nationalen Minderheiten vor.
Leitbild, Betreuungskonzept, Vereinbarungen mit Dritten (insbesondere Pflegekassen), einschlägige Gesetze (insbesondere Landesheimgesetze, Pflegeversicherungsgesetz) sowie sonstige Dokumente, auf die Bezug genommen wird, werden auf Wunsch zur Verfügung gestellt.

1.1.2
Individuell ausgerichtete mündliche Informationen

Die Informationen, die im Gespräch mit Interessenten gegeben werden, sind vollständig und decken sich mit den schriftlichen Informationen.
Mustervertrag, Hausordnung sowie Anlagen werden erläutert.

1.1.3
Erreichbarkeit von Personen, die über Möglichkeiten und Angebote der Hilfe und Pflege informieren können

Name mit Foto der Leitungskräfte und deren Erreichbarkeit während der Arbeitszeit hängen oder liegen für alle sichtbar aus oder werden auf sonstige Weise für alle erkennbar und in gut lesbarer Schrift veröffentlicht.
Name mit Foto der Kontaktpersonen für Qualitätsfragen und deren Erreichbarkeit während der Arbeitszeit hängen oder liegen für alle sichtbar aus oder werden auf sonstige Weise für alle erkennbar und in gut lesbarer Schrift veröffentlicht.
Name mit Foto der Mitglieder der Bewohnervertretung und deren Erreichbarkeit hängen oder liegen für alle sichtbar aus oder werden auf sonstige Weise für alle erkennbar und in gut lesbarer Schrift veröffentlicht.
Name und Kommunikationsdaten von Informations- und Beschwerdestellen (Aufsichtsbehörde, MDK und andere örtliche Beratungsstellen) werden, außer im individuellen Vertrag, für alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihre Angehörigen erkennbar und in gut lesbarer Schrift veröffentlicht.

1.2 Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung

1.2.1
Selbstbestimmte Lebensführung

Für den eigenen Pkw oder die der Angehörigen stehen fußläufig gut erreichbare Parkplätze zur Verfügung.
Auch Bewohnerinnen und Bewohner, die Unterstützung benötigen, haben die Möglichkeit, jederzeit auszugehen und nach Belieben zurückzukehren.
Multifunktionelle Räume stehen für Sport, Werken oder sonstiges Hobby zur Verfügung.

1.2.2
Kulturell, weltanschaulich bzw. religiös geprägte Lebensführung

Das Angebot an Veranstaltungen ist vielfältig und abwechslungsreich und berücksichtigt die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner.
Kulturell, weltanschaulich und religiös geprägte Lebensführungen werden individuell erfasst, und die Betreuung und Pflege wird nach ihnen ausgerichtet.
Bei der Menüplanung werden kulturelle und weltanschauliche Gegebenheiten berücksichtigt.
Eine Teilnahme an Gottesdiensten und anderen religiösen bzw. weltanschaulichen Ritualen oder aufsuchende seelsorgerische Begleitung werden ermöglicht.
Bei konfessionellen Einrichtungen wird eine Teilnahme an Gottesdiensten oder ähnlichen religiösen Ritualen nicht erwartet, und Besuche von Seelsorgern oder sonstigen kirchlichen Repräsentanten finden nicht ohne ausdrücklichen Wunsch statt.

1.2.3
Autonomie in finanziellen Angelegenheiten

Hilfestellung bei der Beschaffung von Bargeld wird auf Wunsch geleistet
Hilfestellung bei Geldüberweisungen wird auf Wunsch geleistet.
Soweit Bewohnerinnen und Bewohner Sozialhilfeleistungen erhalten, wird die Einrichtung von Bankkonten für die Überweisung der Barbeträge durch den Sozialhilfeträger auf Wunsch vermittelt.

1.3 Hilfe zur Selbsthilfe

1.3.1
Selbstständigkeit im Bereich der Haushaltsführung

Alle Bewohnerinnen und Bewohner können Artikel des täglichen Bedarfs an einer Verkaufsstelle oder bei einem mobilen Händler erwerben und werden dabei unterstützt, dieses Angebot wahrzunehmen.
Die Gewohnheiten und Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner in alltäglichen Verrichtungen werden respektiert und bei Bedarf unterstützt.

1.3.2
Selbstständigkeit beim Essen und Trinken

Getränke werden für die Bewohnerinnen und Bewohner mit Unterstützungsbedarf jederzeit in geeigneter Darreichungsform und in erreichbarer Nähe bereitgestellt.
Es wird darauf geachtet, dass Tischdecke bzw. Tischplatte und Geschirr im farblichen Kontrast zueinander stehen.
Bewohnerinnen und Bewohner mit Sehbehinderungen erhalten Informationen zum Speiseplan in anderer geeigneter Weise.

1.3.3
Selbstständigkeit bei Aspekten der Körperpflege

Die Selbstständigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner bei der Körperpflege und Kosmetik wird durch aktivierende Pflege unterstützt.
In den Badezimmern sind technisch angepasste Sanitärobjekte für die selbstständige Körperpflege vorhanden.
Die Selbstständigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner wird durch Maßnahmen zur Förderung der Kontinenz unterstützt.

2. TEILHABE

2.1 Austausch mit anderen Menschen

2.1.1
Barrierefreier Zugang zu Gemeinschaftsräumen

Soweit Glastüren vorhanden sind, sind diese durch Farbstreifen oder in anderer Weise gekennzeichnet, um als solche erkannt zu werden.
Bei Treppen, die von den Bewohnerinnen und Bewohnern genutzt werden können, sind der Beginn und das Ende besonders gekennzeichnet.
Die Nutzbarkeit und Bedienbarkeit von Aufzügen entspricht auch den Fähigkeiten mobilitätseingeschränkter und sinnesbehinderter Bewohnerinnen und Bewohner.
In Gemeinschaftsflächen und -räumen wird die individuelle Orientierung durch gestalterische Maßnahmen unterstützt.

2.1.2
Gemeinsame Aktivitäten von Bewohnerinnen und Bewohnern

Die Freizeit- und Beschäftigungsangebote berücksichtigen auch geschlechtsspezifische Interessen.
Die Angebote berücksichtigen die Wünsche und Möglichkeiten sinneseingeschränkter Menschen.
Es gibt spezielle tagesstrukturierende Angebote für demenziell erkrankte Menschen.
Alle Bewohnerinnen und Bewohner werden über Angebote der Einrichtung zur Beschäftigung informiert und erhalten Unterstützung zur Teilnahme an den Angeboten.
Den Bewohnerinnen und Bewohnern wird angeboten, ehrenamtliche Tätigkeiten in der Einrichtung zu übernehmen.

2.1.3
Kontakt zu Angehörigen, sonstigen Vertrauenspersonen und Ehrenamtlichen

Es gibt Räume und Kommunikationsbereiche für Treffen von Bewohnerinnen und Bewohnern mit ihren Angehörigen und sonstigen Vertrauenspersonen.
Auf Wunsch haben die Bewohnerinnen und Bewohner die Möglichkeit, mit Mitteln des Internets zu kommunizieren, und sie werden dabei unterstützt.
Angehörige und sonstige Vertrauenspersonen werden auf Wunsch der Betroffenen in Betreuungsmaßnahmen einbezogen, und ihre Mitwirkung wird gefördert.
Die Mitwirkung von Angehörigen und Ehrenamtlichen an den Angeboten der Einrichtung wird gefördert.
Briefe und Pakete werden auf Wunsch zur Post bzw. zum Versand gebracht.

2.2 Beteiligung am öffentlichen Leben

2.2.1
Teilhabe am Leben der örtlichen Gemeinschaft

Besuche von Nachbarn und anderen Gästen werden gefördert.
Bewohnerinnen und Bewohner werden dabei unterstützt, Angebote im örtlichen Umfeld zu nutzen.

2.2.2
Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben

Das gemeinschaftliche Erleben von Filmen und Fernsehübertragungen zu Ereignissen von besonderem Interesse wird gefördert.
Die Kommunikation über das tagesaktuelle Geschehen in der Einrichtung und in der Kommune wird gefördert.
Unterstützung bei der Ausübung des Wahlrechts wird auf Wunsch vermittelt.

2.3 Mitwirkung in Angelegenheiten des Heimbetriebs

2.3.1
Arbeit des Mitwirkungsgremiums

Leitungskräfte nehmen nur an den Tagesordnungspunkten der Sitzungen des Mitwirkungsgremiums teil, zu denen sie eingeladen sind.
Das Mitwirkungsgremium wird über Vorhaben rechtzeitig informiert, vor Entscheidungen angehört, und Lösungen werden gemeinsam erarbeitet.
Über Begehungen durch externe Kontrollstellen wird das Mitwirkungsgremium unverzüglich informiert.
Das Mitwirkungsgremium wird über die Ergebnisse der Begehungen der Kontrollstellen informiert.
Bei Bedarf wird der Einbezug externer Unterstützungspersonen in die Arbeit des Mitwirkungsgremiums gefördert.

2.3.2
Kommunikation zwischen Mitwirkungsgremium und Bewohnerschaft

Dem Mitwirkungsgremium werden die Namen neuer Bewohnerinnen und Bewohner bekannt gegeben, damit es sie begrüßen kann.
Dem Mitwirkungsgremium werden geeignete Möglichkeiten für Mitteilungen an Bewohnerinnen und Bewohner eingeräumt.
Das Mitwirkungsgremium wird auf Wunsch dabei unterstützt, den jährlichen Tätigkeitsbericht zu erstellen und den Bewohnerinnen und Bewohnern zur Kenntnis zu bringen.
Das Mitwirkungsgremium wird auf Wunsch dabei unterstützt, Versammlungen und Treffen der Bewohnerinnen und Bewohner durchzuführen.
Dem Mitwirkungsgremium steht für seine Sprechstunden ein geeigneter Raum zur Verfügung.

2.3.3
Haltung der Einrichtung gegenüber Verbesserungsvorschlägen

Leitung und Personal fragen Wünsche und Kritiken der Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihrer Angehörigen und Vertrauenspersonen regelmäßig ab und setzen sich mit ihnen aktiv auseinander.
Anregungen aus der Bewohnerschaft und ihrem sozialen Umfeld, die zur Qualitätsverbesserung geführt haben, werden öffentlich gemacht.

3. MENSCHENWÜRDE

3.1 Respekt vor dem Individuum

3.1.1
Berücksichtigung der individuellen Interessen und Belange

Die Bewohnerinnen und Bewohner erhalten bei Bedarf individuelle Anregung und Motivierung zum Essen und Trinken.
Bestimmte Erfordernisse bei der Kommunikation, wie langsames und deutliches Sprechen oder Gestikulieren, werden berücksichtigt.

3.1.2
Berücksichtigung ethischer Prinzipien

Eine Ethikkommission oder ein vergleichbares Gremium wird in Konfliktfragen bei Zwangsernährung, freiheitsentziehenden Maßnahmen und in der Sterbephase beratend hinzugezogen.
Es gibt Verfahrensregeln (Grundsätze/Leitlinien) über die Anwendung von freiheitsentziehenden Maßnahmen oder der Vergabe von Psychopharmaka, die auch Alternativen zu deren Vermeidung beinhalten.

3.1.3
Die Einrichtung als Zuhause der Bewohnerinnen und Bewohner

Die Bewohner können ihren Wohnbereich nach eigenen Wünschen gestalten und werden dabei unterstützt.
Bei der Unterstützung zur Ausgestaltung des Wohnraums mit persönlichen Gegenständen wird auf das Blickfeld bettlägeriger Bewohnerinnen und Bewohner geachtet.
Die Bewohnerinnen und Bewohner können Haustiere mitbringen, und es gibt Vertretungsregelungen für deren Betreuung.

3.1.4
Wertschätzender Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern

Der Umgangston des Personals gegenüber den Bewohnerinnen und Bewohnern ist freundlich und respektvoll.
Ein persönlicher Kontakt zu jeder Bewohnerin und jedem Bewohner wird durch eine kontinuierliche und mit ihr bzw. ihm abgestimmte Pflegekraft gefördert.
Bewohnerinnen und Bewohnern wird an Geburtstagen persönlich gratuliert.
Bewohnerinnen und Bewohner, die Unterstützung beim Ankleiden benötigen, sehen gepflegt aus.

3.2 Ästhetik und Lebensfreude

3.2.1
Attraktive Gestaltung der Räumlichkeiten

Die Farb- und Lichtgestaltung der Gemeinschaftsflächen und Gemeinschaftsräume ist ansprechend.
Flure und Gemeinschaftsräume wirken einladend.
Die Luft in der Einrichtung ist frisch, und es sind keine unangenehmen Gerüche bemerkbar.
Zimmer, die der Sonne zugewandt sind, verfügen über Sinnenblenden oder vergleichbaren Sonnenschutz oder eine Klimaanlage.

3.2.2
Ermöglichung von Genüssen

Das Speisenangebot beim Mittagessen ist abwechslungsreich.
Das Speisenangebot ist appetitanregend und wird optisch ansprechend angeboten.
Die Bewohnerinnen und Bewohner haben die Möglichkeit, alkoholische Getränke zu erwerben und zu sich zu nehmen.
Raucher haben die Möglichkeit, Rauchwaren zu erwerben und in der Einrichtung zu rauchen.

3.3 Schutz der Privat- und Intimsphäre

3.3.1
Respekt vor der Privatsphäre

Vor Betreten der Bewohnerzimmer wird grundsätzlich angeklopft und die Erlaubnis zum Eintreten abgewartet.
Die Bewohnerinnen und Bewohner haben grundsätzlich die Möglichkeit, ihre Zimmer abzuschließen.
Die Bewohnerinnen und Bewohner haben die Möglichkeit, persönliche Gegenstände einzuschließen.
In Zweibettzimmern ermöglichen die Architektur oder die Anordnung der Möbel ein Mindestmaß an persönlichen Rückzugsmöglichkeiten.
Im Konfliktfall wird auf Wunsch von Bewohnerinnen oder Bewohnern die Möglichkeit eines Umzugs in ein anderes Zimmer geprüft und versucht, eine zeitnahe Lösung zu finden.

3.3.2
Post- und Telefonverkehr

3.3.3
Intimsphäre und Sexualität

Es besteht die Möglichkeit, pflegerische Hilfen von Personen gleichen Geschlechts zu erhalten.
Sexuelle Aktivitäten und Beziehungen unter Bewohnerinnen und Bewohnern werden respektiert und können gelebt werden.

3.4 Recht auf ein Sterben in Würde

3.4.1
Entscheidungs- und Willensfreiheit in der letzten Lebensphase

Es können Wünsche und Vorstellungen zur letzten Lebensphase und zum Verfahren nach dem Tod mit der Einrichtung (Leitung, Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung) abgesprochen und entsprechende Vereinbarungen getroffen werden.
Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihre Angehörigen und Vertrauenspersonen erhalten ein gezieltes Angebot an Beratung zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten.
Es ist sichergestellt, dass die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem Zimmer sterben können.
Eine psychologische oder seelsorgerische Sterbebegleitung (z.B. über einen Hospizdienst) kann vermittelt werden.

3.4.2
Einbezug des Umfeldes in die Sterbebegleitung

Angehörige, Freunde oder Vertrauenspersonen werden auf Wunsch der Sterbenden in die Sterbebegleitung mit einbezogen oder ausgeschlossen und beim Abschiednehmen unterstützt.
Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern wird ausreichend Zeit zum Abschiednehmen gegeben.
Kulturell geprägte Abschiedsrituale sind möglich und werden respektiert.
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Kurzinfo

Evangelisches Stift zu Wüsten

Evangelisches Stift zu Wüsten
Langenbergstr. 14
32108 Bad Salzuflen
Tel.: 05222/397-0

 

 

Fotogalerie

Verbraucher- freundlichkeit

Symbol: Verbraucherfreundlichkeit festgestellt

Verbraucherfreundlichkeit festgestellt am: 13.10.2016

Verbraucherfreundlichkeit gültig bis: 18.09.2018

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